Wordpress war ursprünglich kein Content-Management System sondern Blog-Software. Hier wurden laufende Neuigkeiten auf einer Website publiziert. Wegen des großen Erfolgs dieser kostenlosen und frei verfügbaren Webplattform begannen die Entwickler von Wordpress sehr bald, dieses zum ContentManagementSystem weiterzuentwickeln.
Das A und O des Webblogs-Erfolgs hängt mit dem Nutzwert der Neuigkeiten für die Besucher zusammen. Gegenüber den üblichen Publikationen durch Print-Medien kann sich aber der Blogger sehr viel genauer seine Zielgruppe und sein Thema zurechtschneiden. Dies hängt auch damit zusammen, dass die Kosten für die Publikationstätigkeit sehr niedrig sind. Schon für wenige Euro im Monat kann man eine Domain reservieren, die PHP und MySQL als Komponenten enthält. Letzere braucht man, um Wordpress auf der Webpräsenz zu installieren. Meist verwendet Weblogs das kostenlose Produkt Wordpress.
An diesen Erfolg kann man sich als Marketing-Verantwortlicher anschließen und sehr flexibel Websites aufbauen, die einerseits als CMS dienen, mit denen man aber andererseits laufend interessante und kundenorientierte News schreibt. Wordpress kann auch flexibel auf unterschiedliche Bedürfnisse angepasst werden. Für das Design gibt es sogenannte Themes, die schnell und funktional auf das corporate Design des Unternehmens erweiterbar sind. Zur Ausweitung der Funktionalitäten bei Wordpress werden PlugIns eingesetzt. So gibt es viele Möglichkeiten, um Benutzer-Interaktion in die Website einzubauen.
Wordpress erfüllt als Content-Management-System optimal die Bedürfnisse des Web 2.0, denn man kann nicht nur bloggen, sondern auch über die Kommentar-Funktion mit seinen Besuchern in Dialog treten. Und das mit einen einer Benutzer-Oberfläche, die auch von Laien schnell erlernt werden kann.